• Tourismus, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft und dispers erbrachte Dienstleistungen als Nutzer Ländlicher Räume.
  • Infrastruktur und administrative Strukturen im Ländlichen Raum
  • Differenzierung ländlicher Räume im Planungsdiskurs:
    • LR mit starker Wirtschaftskraft (z. B. Tourismus, Spezialkulturen)
    • Landstädte
    • LR entlang überregionaler Verkehrsachsen
    • dünn besiedelter LR
  • Besitz-, Organisations- und Planungsstrukturen in bzw. außerhalb ländlicher Räume – LR und seine Rolle als Ergänzungsraum für Stadtwirtschaft
  • Historische Entwicklung ländlicher Räume in verschiedenen Regionen – z. B. West-/Ostdeutschland

Fähigkeit, Akteure und Interessenträger im Ländlichen Raum zu identifizieren und ihre Aktivitäten moderativ, stimulativ und direktiv für eine optimale Regionalentwicklung zu nutzen.